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Ursula M. Händel-Tierschutzpreis

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Ursula M. Händel-Tierschutzpreis
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) schreibt zum siebten Mal den mit 100.000 Euro dotierten Ursula M. Händel-Tierschutzpreis aus. Ziel des Preises ist die Auszeichnung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die sich besonders um die Förderung des Tierschutzes in Wissenschaft und Forschung verdient machen.

Der Preis wird für wissenschaftliche Forschungsprojekte vergeben, die dazu beitragen, die Belastung für die in einem Tierversuch eingesetzten Tiere zu vermindern, deren Zahl zu reduzieren oder sie zu ersetzen (3-R-Konzept: Reduction, Refinement, Replacement). Für den Preis können sowohl abgeschlossene Projekte als auch vielversprechende laufende Arbeiten berücksichtigt werden. Das Preisgeld soll für Vorhaben verwendet werden, die dem Tierschutz in der Forschung zugute kommen. Neben der Finanzierung von Forschungsvorhaben und Stipendien können die Mittel auch für ergänzende Maßnahmen verwendet werden, so für Aus- und Fortbildungen.

Die Bewerbungsunterlagen sollen einen wissenschaftlichen Bericht über die Forschungsergebnisse und deren Bedeutung für den Tierschutz (max. 10 Seiten), einen tabellarischen Lebenslauf, eine Publikationsliste mit den wichtigsten zehn Publikationen sowie relevante Veröffentlichungen enthalten. Bei laufenden Forschungsprojekten sollen der wissenschaftliche Hintergrund, die Forschungsziele, das Arbeitsprogramm und die Bedeutung für den Tierschutz (max. 10 Seiten) dargelegt werden. Darüber hinaus sollte auch ein Hinweis auf die geplante Verwendung der Mittel gegeben werden.

Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2018.

Die Unterlagen sind mit dem Kennwort "Ursula M. Händel-Tierschutzpreis" zu senden an:

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Dr. Sonja Ihle
Kennedyallee 40
53175 Bonn